Albanien aktiv entdecken

Hauser Exkursionen, ein Tochterunternehmen von Studiosus, ist in Albanien breit aufgestellt – mit Wander- und Trekking-Reisen, zwei Selfguided-Wandertouren und einer Radreise.

Albanien aktiv entdecken

Wenig Kondition, aber viel Zeit brauchen eure Kundinnen und Kunden für die 16-tägige Reise „Albanien, Nordmazedonien – Wandern und Kultur im Süden des Balkan“. Allerdings ist sie dadurch gerade für Gäste ideal, die beim Wandern nicht sehr ambitioniert sind und Hauser Exkursionen einmal ausprobieren wollen. Sie lernen auf leichten und moderaten, bis zu fünfstündigen Wanderungen die Vielfalt der Landschaften Albaniens kennen. Hauser gibt den Schwierigkeitsgrad der Reise mit 1 bis 2 an. Die Gäste wandern über die grünen Hügel und machen Halt in urigen Dörfern. Sie besuchen uralte Klöster und bewundern die filigranen Holzbalkone der Kaufmannshäuser. In Ohrid genießen sie die feinen Spezialitäten vom Bauernmarkt, in Vlora probieren sie frisches Olivenöl aus der Ölmühle und in Benja besuchen sie eine Familie zu Hause und lassen sich von den Einheimischen ihre Geschichte(n) erzählen. In Nordmazedonien sind sie zwei Tage am Ohridsee, die restlichen Tage in Albanien unterwegs.

Trekking in Albanien

Deutlich anspruchsvoller sind die beiden Trekkingreisen von Hauser Exkursionen nach Albanien. Beide Reisen dauern acht Tage. Die Tour „Albanien – Trekking im Ceraunischen Küstengebirge“ führt die Albanische Riviera entlang, aber auch in die ursprünglicheren Täler im Hinterland und gewährt intensive Einblicke in die Natur und Kultur der Region. Auf dem Trekking von Dorf zu Dorf durch das Küstengebirge erleben eure Kunden die Menschen hautnah. Sie wandern durch das reizvolle Shushica-Tal und genießen von den Gebirgspässen des Llogara-Nationalparks die Aussicht auf das nahe Ionische Meer. Es geht vorbei an grasenden Schafherden durch das Hinterland und auf ehemaligen Karawanenrouten in die Altstadt von Himare hinab.

©Hauser Exkursionen/Zbulo

Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu acht Stunden Gehzeit auf schmalen Berg- und Wiesenpfaden. Für die teils sehr steilen Auf- und Abstiege über Geröll sind Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich. Den Schwierigkeitsgrad dieser Reise gibt Hauser mit 3 an. Übernachtet wird meist in familiären Gästehäusern in Dörfern. Das Gepäck, maximal ein Reiserucksack mit 15 kg, wird während des Trekkings von Eseln oder Maultieren transportiert. Die Wanderer selbst tragen nur einen Tagesrucksack.

Die zweite Trekkingreise „Albanien – High Scardus Trail“ führt auf dem namengebenden Fernwanderweg in die abgelegene albanische Bergwelt an der Grenze zu Kosovo und Nordmazedonien. Der Trail wurde konzipiert, um einen sanften Tourismus in der Region zu etablieren, man begegnet hier kaum Touristen. Eindrucksvolle Aussichten auf den bislang noch verhältnismäßig unbekannten Korab-Gebirgszug sind garantiert. Dabei haben eure Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, einen Einblick in das ursprüngliche und einfache Leben der Menschen in den Bergen zu erhalten. Die Herbergen auf dem Weg warten nicht mit Komfort, sondern mit authentischen Begegnungen auf.

©Hauser Exkursionen/Zbulo

Voraussetzung für diese Reise mit dem Schwierigkeitsgrad 3 bis 4 sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu neun Stunden Gehzeit in teils weglosem Gelände, auf gerölligen Bergpfaden und schmalen Wald- und Wiesenwegen. Die Besteigung des Korab (2764 m) am vierten Tag kann ausgelassen werden. Auch hier wird das Gepäck wieder mit Tieren transportiert.

Kombireise Albanien, Montenegro und Kosovo

Unvergessliche Einblicke in eine noch weitgehend ursprüngliche Bergwelt bietet die 10-tägige Kombireise „Montenegro, Albanien, Kosovo – Peaks of the Balkans Trail“. Die Gegend wird auch als „Nepal des Balkans" bezeichnet. Eure Kundinnen und Kunden trekken auf dem Weitwanderweg „Peaks of the Balkans" durch die bizarre Bergwelt und lassen sich von keiner Landesgrenze aufhalten.

©Hauser Exkursionen/Egmont Strigl

Sie steigen enge Schluchten hinab, durchqueren grüne Täler und schattige Wälder und saugen immer wieder die Aussicht von oben auf die Balkan-Berge in sich auf. Übernachtet wird in familiären Gästehäusern, wo abends auch deftige Balkanküche auf den Tisch kommt, und in sehr einfachen Berghütten mit Mehrbettzimmern und Gemeinschaftsbad. Die Gehzeiten betragen bis zu neun Stunden am Tag.

Selfguided unterwegs

Wer Albanien lieber ganz im eigenen Rhythmus per pedes erleben möchte, ist mit den Selfguided-Reisen von Hauser Exkursionen bestens beraten. Hier sind eure Kundinnen und Kunden allein oder mit Freunden und der Familie unterwegs – ganz ohne Gruppe und ohne Reiseleitung, aber bestens organisiert. Die Route steht fest, die Unterkünfte sind reserviert und eventuelle Transfers gebucht. Die Termine sind frei wählbar, die Anreise ist täglich möglich und nicht im ausgeschriebenen Reisepreis inbegriffen.

Die achttägige Selfguided-Reise „Wandern in den Albanischen Alpen“ führt in den Norden Albaniens an die Grenze zu Montenegro und dem Kosovo. Der Schwierigkeitsgrad der Reise liegt bei 2 bis 3, die Gäste erwarten leichte, moderate und auch zwei anspruchsvollere Wanderungen. Die Dauer der Touren variiert von ein bis drei, über vier bis fünf bis zu sieben Stunden. Die Gäste wandern durch die Nationalparks Valbona und Theth, ein Highlight ist sicherlich auch die Wanderung zum „Blauen Auge“: Beim Blick auf die leuchtend blaue, glasklare Quelle inmitten von Karstfelsen wird schnell klar, woher das kleine Naturparadies seinen Namen hat.

In den unbekannten Süden Albaniens führt die achttägige Selfguided-Tour „Albanien – Trekking durchs verborgene Zagoria-Tal“ mit dem Schwierigkeitsgrad 2 bis 3. Abgelegene Dörfer, osmanische Steinbrücken und wilde Gebirgsflüsse – im stillen Zagoria-Tal zeigt sich Albaniens Süden von seiner ursprünglichsten Seite.

©Hauser Exkursionen/Zbulo

Auf dieser Trekkingreise entdecken eure Kundinnen und Kunden eine der verborgensten Regionen des Landes: zu Fuß, auf historischen Pfaden und stets begleitet von der weiten Stille der Landschaft. Die Route führt durch das Herz des Zagoria-Tals – über den 1450 m hohen Dhembel-Pass bis nach Permet, wo heiße Thermalquellen zur Entspannung locken. Dazwischen laden Wasserfälle zur Erfrischung, alte Karawanenwege zum Innehalten und die einfache Lebensweise der Menschen zum Verweilen ein. Das viertägige Trekking von Gästehaus zu Gästehaus setzt eine Kondition für Wanderungen von bis zu sechs Stunden Dauer voraus.

Per Rad

Auch Rad-Enthusiasten kommen bei Hauser Exkursionen auf ihre Kosten. Die Gruppenreise „Albanien – Radreise im Land der Skipetaren“ dauert acht Tage und hat einen Schwierigkeitsgrad von 2 bis 3. Sie dreht in sechs Etappen eine Runde durch den Süden des Landes. Auf ruhigen Nebenstraßen, meist asphaltiert, biken die Gäste von den Gebirgszügen Zentralalbaniens aus, in denen das Fahrrad oft das einzige Transportmittel ist, um entlegene Dörfer zu erreichen.

©Hauser Exkursionen / Tarko, Gezim

Von der Hauptstadt Tirana führt die Route zu drei UNESCO-Weltkulturerbstätten und am Ende aus den Bergen hinaus ans Ionische Meer, zur albanischen Riviera. Auf den Radtouren ist immer ein Begleitbus dabei, bei schwierigeren Etappen kann man auch einmal in den Bus umsteigen. Die Gäste bringen entweder ihr eigenes Fahrrad mit oder mieten sich vor Ort ein Trekking-Rad oder E-Bike.

Ihr seht: Das Angebot von Hauser Exkursionen in Albanien ist breit gefächert und bietet für jeden Anspruch die passende Reise.

Die Angebote von Hauser Exkursionen in Albanien im Überblick:

Hier geht es zu allen Reisen von Hauser Exkursionen.

Außerdem wissenswert

Wanderreisen vs. Trekking: Was ist der Unterschied?

Während einer Wanderreise wandern wir in der Regel von einem Standpunkt aus und das nicht länger als einen Tag. Zum Ende der Touren kehren wir wieder zum Ausgangspunkt und zur Unterkunft zurück. Auf Trekkingreisen von Hauser Exkursionen bewegt man sich zu Fuß von einer Etappe zur nächsten und das über mindestens drei Tage hinweg ohne motorisierte Transfers. Das Wandererlebnis ist somit beim Trekking intensiver, aber nicht zwangsläufig anspruchsvoller.

Die Schwierigkeitsgrade

Die Bewertung der Hauser-Reisen in fünf Schwierigkeitsgrade dient der Orientierung und erleichtert die Vorauswahl für mögliche Reiseziele. Der Anspruch der im Programm beinhalteten Geh- und Fahrzeiten ist ausschlaggebend für die Gesamtbewertung der Reise. Ein extremes Klima (z.B. Hitze/Kälte, Luftfeuchtigkeit), längere Aufenthalte in der Höhe oder der Aufenthalt in der Wildnis ohne Komfort beeinflussen die Schwierigkeitsbewertung zusätzlich.

Die genauen Tagesbeschreibungen sowie der Abschnitt „Charakter und Anforderungen“ im jeweiligen Detailprogramm der Reise geben weitere Anhaltspunkte.

Hier findet ihr eine Übersicht über die einzelnen Schwierigkeitsgrade.

Warum Hauser Exkursionen?

  • Marktführer für Slow-Trekking
  • Aktiv erholen und in kleinen Gruppen von maximal 12 Teilnehmern die Welt erkunden
  • Von Genusstouren bis zu alpinen Naturerlebnissen: Wander-, Trekking- und Radreisen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden
  • Von Albanien bis Nepal: 350 Routen in über 80 Ländern weltweit
  • Speziell für Aktivreisen ausgebildete Reiseleiterinnen und Reiseleiter